Träume sind nur Schäume!?

Wie oft haben Sie dies früher gehört? Ich kenne diesen Satz selbst nur zu gut. Dabei sind die Träume doch die Grundlage von allem. Wie sonst wollen Sie denn...

wissen, wo es lang geht? Träume geben uns eine Vorstellung davon, wie es mal aussehen könnte. Sie geben uns eine Richtung. Wie sonst wollen wir wissen, ob wir das Richtige tun und ob wir angekommen sind.

Träume geben uns Kraft und Mut – auch und besonders in Momenten, in denen uns der Wind ins Gesicht bläst, uns Zweifel und Ängste plagen. Sie sind so etwas wie der sichere Hafen, in denen wir nach einer langen Reise einlaufen können. Wir schöpfen Mut aus unseren Träumen – immer und überall.

Und Träume lassen uns groß denken. Denken Sie nur mal an den Mann, der seinen Traum Wirklichkeit werden ließ: Nelson Mandela hatte den Traum, dass Weiße und Schwarze einmal gleichberechtigt nebeneinander leben können. Sein Traum hielt ihn dabei am Leben, als er dabei war, alles zu verlieren: seine Freiheit, seine Familie, seinen Beruf, seine Existenz, sein Leben! Niemals verlor er dabei seinen Traum aus den Augen. Er war für ihn lebensnotwendig, denn ohne ihn hätte er vermutlich nicht das Gefängnis überlebt.

Für die meisten von uns ist es sicher unvorstellbar, was dieser Mann seinem Traum geopfert hat. Zu keinem Zeitpunkt wusste er, ob diesen Traum jemals erreichen könnte. Es ist gleichermaßer bewundernswert wie beängstigend, was dieser Mann geleistet hat. Und gerade deshalb möchte ich eine Lanze für die ganz großen Träume brechen.

Was wollten Sie als kleiner Junge oder kleines Mädchen machen? Was wollten Sie erreichen? Wer wollten Sie sein? Erinnern Sie sich noch daran? Nehmen Sie sich Zeit, begeben Sie sich an einen schönen Ort und - TRÄUMEN SIE!

Und dann denken Sie darüber nach, was davon Sie vielleicht umsetzen möchten. Es lohnt sich groß zu denken.